Die Entstehungsgeschichte von Hyster

Das Unternehmen, das Hyster heißen sollte, wurde Ende Januar 1929 gegründet. Seine Vorgeschichte hatte schon Jahre zuvor begonnen, angeregt durch die Zeitwende, die für die Holzindustrie in den Waldgebieten in der nordwestlichen Ecke der USA angebrochen war. Aktuelle Info's über Hyster
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Die Entstehung des Unternehmens

Wie in den meisten anderen Industriezweigen wurde auch in der Holzindustrie während der ersten drei Jahrzehnte fast ausschließlich Dampf als Energiequelle eingesetzt. Die Eisenbahn und das Dampfschiff waren die wichtigsten Transportmittel, und der "Dampfesel" zog die Holzladungen zu den dampfgetriebenen Sägewerken. Aber als Henry Ford die Revolution auf dem Gebiet des Personenverkehrs einleitete, wurde durch den Einsatz von Raupenschleppern nun auch der Holztransport leistungsfähiger.

Charles F. Swigert Charles F. Swigert, der an der Gründung des neuen Unternehmens den größten Anteil hat, hatte schon seit Jahren einen entscheidenden Einfluß auf das industrielle Wachstum an der Westküste der USA. Im Alter von 20 Jahren nach Portland/Oregon geschickt, um dort ein Büro für die Pacific Bridge Company zu eröffnen, leitete er den Bau der ersten Brücken über den Willamette und den Columbia River in diesem Gebiet. Außerdem gründete er eine Eisenbahngesellschaft und importierte Ausrüstungen aus Frankreich für den Bau der ersten mit einem Elektroofen eingerichteten Gießerei im Westen der USA.

Die Firma hieß Electric Steel Foundry und stellte u.a. Feinguß her, der an die Willamette Iron and Steel Company verkauft wurde. Dieses in Portland ansässige Unternehmen stellte Ausrüstungen für die großen, schweren Dampfmaschinen her, die noch immer als Antriebsmittel für diesen Industriezweig eingesetzt wurden. Zu den Nebenerzeugnissen von Willamette gehörte ein Holztransportfahrzeug - der spätere sogenannte Portalhubwagen.

Ende der zwanziger Jahre sah sich Willamette Iron and Steel Problemen gegenüber, die sich aus dem Wandel der Technik und den nicht mehr genügend leistungsfähigen Fertigungsanlagen ergaben. C.F. Swigert war Vorstandsvorsitzer dieses Unternehmens sowie Präsident der Electric Steel Foundry geworden. Er schlug vor, die beiden Firmen sollten ein neues Unternehmen gründen zur Herstellung von Maschinen, die in den größeren Betrieben nicht gewinnbringend gefertigt werden konnten. Mit diesem Schritt konnten beide Unternehmen ihre Interessen wahren, ohne die Produkte ganz aufgeben zu müssen.
Ernest G. Swigert
Außerdem war hierfür nicht viel Kapital erforderlich, da die Konstruktionen, die Betriebseinrichtungen sowie das Inventar übernommen werden konnten.
Ein drittes Unternehmen, Ersted Machinery, wurde in das Projekt einbezogen. Von ihm erhielt man die Betriebsräume, den Maschinenpark sowie fast hundert Fabrikarbeiter, darunter ausgebildete Maschinisten. Willamette Ersted Company

So wurde im Januar 1929 die Willamette-Ersted Company gegründet. Ihr Direktor war ein junger, in der Harvard-Universität ausgebildeter Metallurge - Ernest G. Swigert, von allen Firmenangehörigen kurz "Ernie" genannt.

Hoist'er

Zu den Erzeugnissen des Unternehmens gehörte eine Winde bzw. ein Hebezeug, das sogenannte "Hyster". Der Name stammte davon, daß die Vorarbeiter in den Wäldern beim Greifen der Baumstämme dem Bedienungsmann der Winde "Hoist'er" (etwa: "heb' ihn hoch") zurufen. Sprachliche Ungenauigkeit tat dann das Übrige, so daß der spätere Firmenname geboren war.

Ernie Swigert und andere Männer seines Unternehmens suchten ständig nach Möglichkeiten, um ihre Kunden mit bedarfsgerechten Ausrüstungen zu beliefern. Die auf einem Raupenschlepper montierte Winde konnte mit einem Greifwerkzeug gekoppelt werden, so daß sich die Stämme wesentlich leistungsfähiger als mit Dampftraktoren handhaben ließen. Der Portalhubwagen setzte sich in Sägewerken für die Handhabung gebündelter Bretter durch. Aber außerdem konnte auch höher gestapelt werden, wenn man den Wagen vorn mit Gabeln ausrüstete. So war einer der allerersten "Gabelstapler" des eben flügge gewordenen Unternehmens ein Portalhubwagen mit Gabeln.

Willamette-Hyster 1934 wurde das Unternehmen in Willamette-Hyster umbenannt. Die ersten Experimente in Richtung Gabelstapler erfolgten mit einem Ackerschlepper, ausgerüstet mit einer Gabel, die an einem aus zwei Stahlträgern bestehenden Hubgerüst mit einer Seilwinde gehoben wurde. Frühere Experimente hatten gezeigt, daß der Portalhubwagen bei Luftbereifung praktischer und leistungsfähiger war. Auf diesem Wege errang das Unternehmen wenige Jahre später internationalen Ruf als fahrender Hersteller von Materialhandhabungsmaschinen mit den Vorteilen der Luftbereifung.

Zwar blieben Transportwagen, Winden und Holzgreifgeräte weiterhin die Hauptzeugnisse von Willamette-Hyster, doch eroberte sich der Gabelstapler rasch einen festen Platz. Es stellte sich bald heraus, daß die an Sägewerke zur Handhabung von Stapelholz verkauften ersten Maschinen auch zur dockseitigen Verladung von Ballen, Fässern, Kisten und anderen voluminösen Gütern hervorragend geeignet waren. Das junge Unternehmen, geführt von einem Metallurgen, der sich mit dem Problem der Werkstoffermüdung bei großen Holzhandhabungsmaschinen befaßte, trat in das Zeitalter der Gabelstapler ein mit dem Ruf als Hersteller extrem widerstandsfähiger Erzeugnisse.

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Der erste Gabelstapler

Die Geburtsstunde und die ersten Gründerjahre des jungen Unternehmens waren nicht kritischer als die nun folgende Ära. Während sich die Welt allmählich aus der Wirtschaftskrise herausarbeitete, waren die Signale immer noch auf Rot gestellt - eine Reaktion auf die wirtschaftlichen Exzesse der zwanziger Jahre. Ob es eine Vision oder nur jugendlicher Leichtsinn war, die führenden Männer bei Willamette-Hyster sahen die Dinge anders. Als einer ihrer Pläne für eine neue und bessere Maschine erfolgversprechend aussah, setzten sie dafür die notwendigen finanziellen Mittel und Arbeitskräfte ein, um daraus ein verkaufsfähiges Erzeugnis zu machen. Einer der allerersten bei Willamette-Hyster gebauten Gabelstapler erhielt den Spitznamen "Feuerspritze", weil er den Löschfahrzeugen jener Zeit mit dem hinten postierten Bedienungsmann sehr ähnlich sah. Es gab keine Zeichnungen; das Gerät wurde aus vorhandenen und handgefertigten Teilen zusammengebaut.
BT - Der erste Gabelstapler
Als nächstes wurde, mit einigen Veränderungen, das Fahrgestell und der Motor eines Traktors des Typs International 12 verwendet. Daraus wurde das Modell "B" und später, im Jahr 1935, der "BT", der erste eigentlich serienmäßig hergestellte Gabelstapler im Programm. Typisch für die Tendenz des Unternehmens, vorwiegend große und robuste Maschinen zu bauen, wies dieser Stapler die stolze Tragfähigkeit von 2700 kg auf.
1936 stellte Hyster-Willamette für diese neuen Produkte eine Halle von 900 m2 bereit und erweiterte auch andere Produktionsanlagen bei gleichzeitiger Anschaffung neuer Werkzeuge und Maschinen.

Das Kranmobil

Die experimentelle Verwendung von Traktorfahrgestellen führte fast zufällig zur Entwicklung einer der wichtigsten Maschinen in der Geschichte von Hyster. Aufgrund der Begeisterung für eines der handgefertigten Staplermodelle entschloß man sich zum Kauf von 35 Fahrgestellen und Motoren der hochrädrigen International-Traktoren. Aber noch bevor diese ausgeliefert wurden, erwies sich der Stapler, für den sie bestimmt waren, als ungeeignet und wurde deshalb aufgegeben. Zur gleichen Zeit gingen Anfragen ein für eine Art von Kran auf Rädern, der in den großen Häfen zur Verbesserung des Güterumschlags eingesetzt werden könnte.
Hyster Karry Krane
Die Ingenieure des Unternehmens antworteten darauf mit der Konstruktion eines fahrbaren Kranes, für den die überzähligen Traktorfahrgestelle verwendet werden konnte. Als einige dieser "Kranmobile" in den Häfen eingesetzt wurden, erwiesen sie sich als außerordentlich nützlich. Das Kranmobil wurde später der sogenannte "Kerry-Kran", der im Dienste der Alliierten während des Zweiten Weltkrieges den Namen Hyster besonders in Europa bekannter machte als irgendein anderes Erzeugnis in der Geschichte des Unternehmens.

Der Jumbo

Willamette - HysterBei den ersten Gabelstaplern wurden für den Hubmechanismus Seile verwendet. Erstmals Ketten verwendet wurden beim Modell "DT", das auch unter dem Namen "Jumbo" bekann ist. Dieser Name wurde wahrscheinlich aus dem Warenzeichen abgeleitet, das einen Elefanten beim Tragen eines großen Baumstammes darstellt. Das Warenzeichen enthielt zunächst den Namen "Willamette", der später in den zunehmend populär gewordenen Namen "Hyster" umgewandelt wurde. Der Jumbo konnte Lasten bis zu 5400 kg bewegen und wurde bevorzugt in der Holzindustrie zum schnellen Beladen von Schiffen und Eisenbahnwaggons eingesetzt, um die hohen Liegezeitgebühren zu vermeiden. Der Jumbo war der erste Gabelstapler mit Luftbereifung und war auch das erste Modell mit ausfahrbarem Hubgerüst. Er wurde erstmals 1937 hergestellt und 1939 auf Luftbereifung umgerüstet.

Handy Andy

Als immer mehr Unternehmen die kostensparende Möglichkeit der Handhabung von Lasten mit Gabelstaplern erkannten, wurde die Notwendigkeit verschiedener Staplergrößen offenkundig. Bei Willamette-Hyster war die Konstruktionsabteilung zu einem wichtigen Teil des Unternehmens geworden. Zu den Ergebnissen dieser Abteilung gehörte auch ein neuer kleiner Gabelstapler, der sogenannte "Handy Andy".
Seine für die damalige Zeit äußerst fortschrittlichen Konstruktionsmerkmale bestanden darin, daß er kleiner, wendiger und leistungsfähiger war als die früheren Modelle. So eroberte er sich bald einen festen Platz besonders in jenen Unternehmen, die sich auf die Kriegsproduktion umstellten. Obwohl der "Handy Andy" 1940 auf den Markt kam, wurde seine Fertigung eingestellt, als sich die Vereinigten Staaten voll auf die Kriegsvorbereitungen einstellten. Bis dahin waren allerdings bereits Hunderte dieser robusten Maschinen ausgeliefert worden und blieben in Amerika weiterhin zur schnellen Bewegung von Lasten unverdrossen im Einsatz.

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Hyster expandiert

Hyster Atlas: Für jeden Hub und Zug Zu den frühesten Markenzeichen des Unternehmens gehört die Darstellung einer Atlasfigur, die den Globus hochhebt und mit Hilfe einer anderen Figur ein Seil über eine Scheibe zieht. Das Zeichen trägt die Beschriftung: "For Any Lift Or Pull" (Für jeden Hub und Zug). Dieser Slogan verfehlte nicht seinen Eindruck bei jenen, die die Erzeugnisse des Unternehmens sahen. Der Gedanke der vervielfachten Muskelkraft wurde schnell ein wichtiger Schlüssel der industriellen Entwicklung, weil Massenproduktion ohne entsprechende Massenverteilung nur von geringer Wirkung sein konnte.
Bis zu diesem Zeitpunkt blieb der Name Willamette-Hyster die offizielle Bezeichnung. Das Wort "Willamette" stammte vom Namen eines amerikanischen Indianerstammes für einen großen Fluß im Heimatgebiet des Unternehmens und wurde zu jener Zeit im Namensschild der Willamette Iron & Steel Company geführt. Nur wenige sprachen den Namen richtig aus, und außerhalb des Heimatstaates kam es nicht selten zu Sprachverwirrungen.
1944 beugte sich der Vorstand dem Unvermeidlichen und verkürzte den Namen auf "Hyster Company".

Der Einfluß des Krieges auf die Produktion war offensichtlich. Weniger bemerkbar, aber vielleicht noch größer war der Einfluß auf den Ausblick des jungen Unternehmens. Bereits 1944, mitten in der Zeit, als für die US-Streitkräfte und für den zivilen Bedarf immer mehr Maschinen hergestellt werden mußten, wurde eine Exportabteilung eingerichtet, um für die verkauften Maschinen in anderen Teilen der Welt, wo der Name Hyster immer bekannter wurde, einen besseren Service zu bieten.

Die Zukunft von Hyster in der sich schnell entwickelnden Branche der Materialhandhabung zeichnete sich in der Produktpalette des Unternehmens während der Kriegsjahre ab. Neben Winden, Greifern und Holztransportwagen enthielt das Fabrikationsprogramm jetzt auch den Karry-Krane und drei Gabelstapler: das Modell QT 20, der erste luftbereifte Stapler mit einer Tragfähigkeit von 900 kg; das Modell VT 75, ein größeres dreirädriges luftbereiftes Fahrzeug; und den RT 150, ein Stapler mit 6 800 kg Tragfähigkeit, der als Wegbereiter für die großen luftbereiften Gabelstapler gelten kann.

Trotz des Druckes, immer mehr Maschinen herstellen zu müssen, wurden die Hyster-Geräte ständig weiter verbessert. Obwohl die Modellbezeichnungen häufig beibehalten wurden, wiesen doch die bei Kriegsende hergestellten Maschinen gegenüber den vor drei oder vier Jahren gefertigten wesentliche Verbesserungen auf. Vom technischen Standpunkt ausbetrachtet, trat Hyster in die Nachkriegszeit mit einem Fabrikationsprogramm ein, das sowohl technisch fortschrittlich als auch leistungsbewährt war.

Die gleichen voraussichtlichen Männer, die Hyster durch die ersten schwierigen Gründerjahre geführt hatten, erkannten schon bald die Notwendigkeit für das Unternehmen, auch nach anderen Märkten Ausschau zu halten. Schon 1948 wurde deutlich, daß für Hyster-Maschinen ein Verkaufspotential überall, besonders in Europa, vorhanden war, daß jedoch die meisten Länder keinen Zugang zum amerikanischen Dollar hatten, um die Produkte zu kaufen. Nach verschiedenen Erkundungsreisen war man sich darin einig, daß sich der Vertriebsbereich von Hyster am besten durch Einrichtung europäischer Fertigungsbetriebe erweitern ließe.

1952 richtete Hyster in Nijmegen/Niederlande seinen ersten Fertigungsbetrieb außerhalb der USA ein. Eine kritische Entscheidung jener Tage war der Bau von in den USA hergestellten Maschinen nach Zeichnungen und Spezifikationen. Das Ergebnis war ein weltweit gleiches Erzeugnis, wodurch die Ausbildung von Mitarbeitern erleichtert und die Vermittlung von Know-how innerhalb des Unternehmens vereinfacht wurde.

Zu jener Zeit bildete der Marshallplan die wirtschaftliche Basis für den Wiederaufbau Europas. Hyster erkannte die Bedeutung der nachbarschaftlichen Nähe zu seinen Kunden. Für den Betrciber eines aus dem Kriege überzähligen Karry-Krans oder Gabelstaplers war die Bezugsmöglichkeit von Ersatzteilen vom Hyster Ersatzteil-Depot in Europa eine phantastische Möglichkeit und gab dem Fabrikat den beneidenswerten Ruf langer Lebensdauer.

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Henry Dreyfuss

Henry Dreyfuss (1904 - 1972) Ein brillianter Konstruktionsberater, Henry Dreyfuss, wurde engagiert, um einige seiner Vorstellungen "humaner Technik" bei den bereits gefertigten ebenso wie bei den geplanten Gabelstaplern zu realisieren. Auf der Grundlage einer wissenschaftlichen Analyse des menschlichen Körpers schuf Dreyfuss "Joe und Josephine" als zusammengesetzte Menschen. Er lehrte die Hyster-Ingenieure, deren Maße zu berücksichtigen bei der Konstruktion des Sitzes, bei der Anordnung der Schalthebel und bei vielen anderen konstruktiven Details, einschließlich raschem Zugang für Wartung und Reparaturen.
Hyster Logo
Es war auch Dreyfuss, der das Firmenzeichen mit der einfachen H-Form vorschlug und den auf- und abwärts gerichteten Pfeilen, mit denen die Hubbewegung als charakteristisches Merkmal der meisten Hyster-Maschinen symbolisiert wird.

Die Firma Henry Dreyfuss Associates
arbeitet immer noch mit Hyster zusammen.

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Hyster Meilensteine 1969 - 1999

Über 80 technisch modifizierte und neue Staplerbaureihen hat Hyster während die letzte 30 Jahre eingeführt.

Einige Meilensteine:

1972 Einführung des ersten HYSTER Gabelstapler mit 20 ft – 40 ft teleskopierbarem Containerspreader.
Ende 70-er Jahre “VISTA” - Freisicht Hubgerüst. Dieser Freisichtmast gibt dem Fahrer durch die außenliegenden Zylinder eine deutliche Sichtverbesserung.
1981 Neue Generation XL-Stapler: “Hyster Qualität zu einem noch besseren Preis-Leistungsverhältnis”, mit u.a. vollhydrostatischem Leckachsensystem mit integriertem Lenkzylinder im Achskörper.
1983 Monotrol-Pedal mit elektrischer Steuerung.
1985 Das Multiquip Ersatzteil-Programm für Fremdfabrikate.
1986 Einführung einer in das Hubgerüst integrierten Spreaderplattform für Containerstapler, womit eine höhere Tragfähigkeit bei einem geringeren Lastschwerpunktabstand erzielt wurde.
1993 Neue Generation XM-Stapler: “Fahrerzufriedenheit und modernste Gabelstaplertechnologie”, mit u.a. den Schwerpunkten auf Ergonomie sowie einem elektronischen Motor-Managementsystem, welches eine optimale Motorleistung bei geringstmöglicher Umweltbelastung durch Schadstoffe gewährleistet.

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Hyster heute

Hyster Produkte

Hyster Europe gehört zur Nacco Materials Handling Group (NMHG), dem weltweit größten Hersteller von Gabelstaplern. Im Jahr 1997 stellte NMHG mehr als 72.000 Stapler her.

Hyster Gabelstapler werden weltweit produziert, aber 90% der in Europa, Afrika und dem Nahen Osten verkauften Hyster Stapler entstehen in ISO-akkreditierten Werken in Schottland, Nordirland und den Niederlanden.

Die Hyster-Produktpalette umfassen Gabelstapler mit einer Kapazität von 1 bis zu 52 Tonnen, sowie Lager- und Systemtechnik.

Museum Auto & Technik, Sinsheim In das Museum "Auto & Technik" in Sinsheim sind noch alte Hyster-Gabelstapler zu bewundern.
  • YE40, Baujahr 1956 - 1966, hebt 2 to.
  • H800A, Baujahr 1972 - 1984, hebt 37 to.
  • TC200 (dummy), Baujahr 1955 - 1964, hebt 10 to.
  • H60-80C, Baujahr 1961 - 1982, hebt 3 bis 4 to.
  • H60-110E, Baujahr 1982 - 1986, hebt 3 bis 5 to).
Hyster H70C
Hyster H70C

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